Höhenkrankheit beim Wandern: Symptome, Vorbeugung und wann du absteigen musst (2026)

Ratgeber zur Höhenkrankheit beim Wandern: AMS-, HAPE- und HACE-Symptome, die 2.400-m-Regel, Akklimatisationspläne und wann du umkehren musst.

Dieser Ratgeber erklärt die akute Bergkrankheit (AMS) beim Wandern: Sie tritt meist oberhalb von 2.400 m auf, mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und Übelkeit als ersten Anzeichen. Er fasst die goldene Regel der Akklimatisation zusammen (oberhalb von 3.000 m die Schlafhöhe um nicht mehr als 300-450 m pro Tag steigern, alle 3-4 Tage ein Ruhetag), warum „hoch steigen, tief schlafen" funktioniert, wie gute Hydration und Alkoholverzicht in den ersten 48 Stunden das Risiko senken, und die Warnsignale, die sofortigen Abstieg erfordern: Atemnot in Ruhe, Verwirrtheit oder Koordinationsverlust.

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